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Herzlich willkommen auf den Seiten von „Das Wirtschaftswunder“! Seid Ihr auch Fans dieser unvergleichlichen Ära, mit all ihren positiven und negativen Aspekten, dann fühlt Euch hier bitte wie zuhause und schwelgt mit mir in schönen Erinnerungen an eine glückliche Kinder- oder Jugendzeit. Wer mag, kann gern seine eigenen persönlichen Erlebnisse aus dieser tollen Zeit schildern. Wer etwas sucht und hier nicht findet, der kann mich gerne danach fragen. Wenn es passt, recherchiere ich gern und schreibe auch darüber!

Da ich ein echtes Kind des Wirtschaftswunders bin, mag ich manch einem Menschen befangen erscheinen. Dem will ich garnicht widersprechen. Aber ich verweise darauf, dass es das Recht der älteren Generationen ist, sich das Paradies, in dem sie sich wohl fühlen wollen, selbst auszuwählen. Und welche Zeit wäre dazu besser geeignet, als die der Kindheit, oder der Jugend? Die Erinnerung ist das einzige Paradies, aus dem wir nicht vertrieben werden können – es sei denn, die Demenz streckt ihre knochigen Finger nach uns aus. Aber das wollen wir nicht hoffen. Und so pflege ich die Flohmärkte in meiner Gegend hier um Karlsruhe unsicher zu machen und mir mit jedem Stück, dass ich dort erwerbe, ein kleines bisschen mehr wohlige Erinnerung an eine Zeit zu kaufen, die ich zweifellos zu der glücklichsten meines ganzen Lebens zählen darf.

Dem ein oder anderen mag es ähnlich ergehen. Wieder andere werden verwundert ihre Köpfe schütteln. Doch jeder soll nach seiner Fasson selig werden, pflegte schön der Preußenkönig Friedrich II., den man den Großen Fritz nannte, zu sagen. Und damit hatte er zweifellos Recht.

Bedenkt aber, dass es sich um eine Seite handelt, die ich aus reiner Freude an diesem faszinierenden Thema gestalte. Wer irgend etwas zu kritisieren hat, oder etwas korrigieren möchte (und seien es auch nur meine Rechtschreibfehler), der tue dies bitte in angemessener Form! Dann lässt sich über alles reden.

Desweiteren möchte ich darauf hinweisen, dass ich es vorziehe, mich den Gepflogenheiten des Umgangs im Internet anzupassen und deshalb durchweg auf das übliche „Du“ zurück greife, wenn ich kommuniziere. Wer das nicht mag, möge mich bitte darauf hinweisen.